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Trassenauswahl in enger Abstimmung mit den involvierten Grundeigentümern

Der Bedarf an Erdgas in Österreich und Europa steigt rasant. Damit RAG auch in Zukunft ihren Beitrag zur Versorgungssicherheit leisten kann, muss das bestehende Pipelinenetz bedarfsorientiert erweitert werden.

Bei der Planung und Umsetzung nimmt die RAG größtmögliche Rücksicht auf die Bedürfnisse der involvierten Grundeigentümer. Dabei werden bei der Trassenwahl technische-, sicherheitstechnische- ökologische- und wirtschaftliche Gesichtspunkte berücksichtigt.

Nach einer kurzen Bauphase (4-5 Monate) sind Erdgasleitungen in der Landschaft optisch nicht mehr zu erkennen (siehe Bilder). Die Flächen über und neben den Trassen können nach Fertigstellung wieder landwirtschaftlich genutzt oder bepflanzt werden. Nur die orangen (gelben) Marker lassen dann noch den Verlauf der Erdgasleitung erkennen.