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Ing. Thomas Pleßnitzer
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DI (FH) Thomas Lejcko
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Um der wachsenden Nachfrage nach Speicherkapazität nachzukommen, sind wir stets bemüht, neue Speicherprojekte zu entwickeln. In unseren Konzessionsgebeiten Oberösterreich/ Niederösterreich und Salzburg haben wir bereits ehemalige Erdgaslagerstätten auf Ihre Eignung zur Umwidmung in Gasspeicher geprüft.
Im Rahmen der Speicherentwicklung könnten in den kommenden Jahren folgende Kapazitäten angeboten werden:
Jahr | Kapazität |
|---|---|
2014 | ca. 50.000 m³/h |
2015 | ca. 200.000 m³/h |
Für eine Vertragslaufzeit von bis zu 20 Jahren kann bereits jetzt jede Kapazität größer als 1.000 m³/h angefragt werden. Das maximale Arbeitsgasvolumen für die angefragte Speicherkapazität berechnet sich hierbei, wie folgt: Ausspeicherrate x 24 h x 70 Tage.
Der indikative Tarif für die Speicherdienstleistung (exkl. MWSt., inkl. Brenngas) wird sich möglichst an den derzeitigen RAG Tarifen orientieren. Der endgültige Tarif kann erst im Rahmen der Detailplannung und Prüfung der Wirtschftlichkeit festgelegt werden.
Die Übergabestelle für Ein- und Ausspeicherung ist die jeweilige Messstation an der Grenze zur Regelzone Ost, alternativ kann eine Übergabestelle in das internationale Netz in Baumgarten oder Oberkappel definiert werden.
Beim Erreichen der Ausbauschwelle des jeweiligen Speicherprojektes beginnt die Kapazitätsvergabe nach dem Prinzip "First Come - First Served".
Unverbindliche Kapazitätsanfragen können bereits jetzt an RAG übermittelt werden. Das Formular "Unverbindliche Kapazitätsanfrage für Speicher RAG" steht Ihnen im Download-Bereich zur Verfügung.
